MaquiDry

  • MaquiDry® ist ein Nahrungsergänzungmittel mit dem patentierten und standardisierten Extrakt der chilenischen Maqui-Beere (Aristotelia Chilensis), sowie Vitamin A und B2.

    Das Spurenelement Mangan trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, sowie zur Erhaltung normaler Knochen und Bindegewebsbildung bei

MaquiDry – Die optimale Unterstützung zur Steigerung der natürlichen Tränenflüssigkeit



Bedeutung und Funktion der Tränenflüssigkeit

Die Tränen werden kontinuierlich in den Tränendrüsen des Auges (z.B. Kraus’sche oder Wolfringsche-Drüsen) produziert. Die Menge der produzierten Tränenflüssigkeit kann abhängig von der Situation häufig variieren. Verschiedenste äußere Reize (Fremdkörper, Kälte) oder innere (Lachen, Weinen, Müdigkeit) können zu einem Anstieg des vielfachen der Tränenflüssigkeit führen. Ein Teil der Tränenflüssigkeit verdunstet von der Oberfläche des Auges ein anderer Teil fließt über den Tränenkanal ab.

Die Tränenflüssigkeit besteht aus unterschiedlichen Komponenten und weist drei Schichten auf. Bei jedem Lidschlag (alle 5-10 Sekunden) wird diese gleichmäßig über die Augenoberfläche verteilt. Der auf der Augenoberfläche erzeugte hauchdünne Tränenfilm übernimmt hierbei vielfältige Aufgaben:

Feuchtigkeit und Versorgung mit Sauerstoff
Die Tränenflüssigkeit versorgt primär die Strukturen der Hornhaut (Cornea) und Bindehaut. Es hält diese feucht (isotonische Flüssigkeit), versorgt die Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen (Glucose, Proteine).

Desinfizierend und Steigerung der Immunabwehr
Bestandteile der Tränenflüssigkeit (Enzyme, Antikörper, Albumin) spielen eine bedeutende Rolle in der Abwehr von pathogenen Keimen und sichert und Mikroben. Viren, Bakterien und andere Mikroben werden hierdurch neutralisiert und das Immunsystem des Auges gestärkt.

Ausgleich von Unebenheiten und Reinigung der Oberfläche
Unebenheiten werden durch die Tränenflüssigkeit geglättet und tragen zu einer Reinigung der Oberfläche von Fremdkörpern bei. Vorkommende Glycoproteine (Muzine) verbessern die Viskosität der Tränenflüssigkeit und erhalten die Integrität der Oberflächenstruktur der Hornhaut.

Ursächlich beruht das Auftreten trockener Augen entweder auf einer nicht ausreichenden Produktion der Tränenflüssigkeit oder einer beschleunigten Verdunstung, die primär auf die veränderten Lebensumstände in geschlossenen Räumlichkeiten (Klimaanagen, verringerte Luftfeuchtigkeit) zurückzuführen ist.

Zudem steigt mit zunehmender Digitalisierung und Vernetzung der Büroarbeit, der Anteil der Bildschirmarbeitszeit stetig. Bedingt durch eine geringere Blinkfrequenz und reaktiv weites öffnen der Augen vor Bildschirmen werden höhere  Verdunstungsraten bei der Tränenflüssigkeit erzielt. Die in diesem Zusammenhang  auftretenden Symptome äußern sich in den meisten Fällen durch Jucken, Rötung, Lichtsensitivität oder Fremdkörpergefühl.

Neben einer erhöhten Verdunstungsrate werden die Symptome für das trockene Auge ursächlich in einer reduzierten Funktion der Tränendrüsen als Auslöser gesehen. Bedingt durch chronischen oxidativen Stress kommt es zu einer Dysfunktion in den Zellen der Tränendrüsen und damit zu einer geringeren Produktion von Tränenflüssigkeit.

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